Zuletzt aktualisiert 10. September 2026
Reduit behält, was in deiner Küche ist, auf deinem Handy. Diese Seite sagt, was das konkret bedeutet — und nennt die eine Sache, die dein Gerät verlässt.
Es gibt keine Registrierung. Wir fragen nie nach Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder einem Social Login, und es gibt nichts, wo du dich anmelden könntest.
Beim ersten Start erzeugt die App eine zufällige Kennung und legt sie im sicheren Schlüsselspeicher deines Handys ab. Sie sagt deinem Haushalt, welches Gerät eine Änderung gemacht hat. Sie ist nicht mit dir verknüpft, und wir haben nichts, was sie mit einer Person verbindet.
Artikel, Mengen, Orte, Ablaufdaten, Notizen, Fotos, Einkaufsliste und Rezepte liegen in einer verschlüsselten Datenbank auf deinem Handy.
Wenn du eine Gruppe teilst, reisen Änderungen Ende-zu-Ende verschlüsselt. Unser Relay gibt die Nachricht weiter, ohne sie lesen zu können: Es sieht, zu welcher Gruppe eine Nachricht gehört, wie groß sie ist und wann sie ankam — nie, was drinsteht.
Wir speichern deinen Vorrat nicht. Es gibt keine Kopie davon auf unseren Servern, die wir herausgeben, verkaufen oder verlieren könnten.
Wenn du den Koch nach Rezepten fragst, schickt die App die Liste der ausgewählten Zutatennamen und Mengen an unseren eigenen Server in der Schweiz, der sie an ein Sprachmodell weitergibt, das die Rezepte schreibt.
Diese Anfrage trägt keine Kennung: keine Geräte-ID, keine Gruppen-ID, kein Konto. Es ist eine Liste von Zutaten und sonst nichts. Erzeugte Rezepte werden zur Zutatenliste zwischengespeichert, damit dieselbe Anfrage nicht noch einmal erzeugt werden muss.
Das ist die eine Funktion, die nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt ist, und wir sagen es lieber hier als im Kleingedruckten. Wenn eine Zutatenliste etwas ist, das dein Handy nicht verlassen soll, benutze den Koch nicht — jeder andere Teil der App funktioniert ohne ihn.
Der Koch gehört zum Abo. Um ihn zu nutzen, weist die App das Abo einmal nach und bekommt dafür ein kurzlebiges Token. Das Token nennt niemanden: Es sagt, dass eine Anfrage bezahlt ist, nicht wessen Anfrage es ist.
Die Rezeptanfrage selbst läuft allein über dieses Token — der Server kann die Grenzen durchsetzen, ohne je zu erfahren, wer fragt.
Beim Scannen wird der Barcode in einem gemeinsamen Produktkatalog nachgeschlagen, der Barcodes auf Produktnamen, Marken und Kategorien abbildet. Das sind öffentliche Produktinformationen, keine personenbezogenen Daten.
Ist ein Barcode unbekannt und du benennst das Produkt, wird diese Zuordnung zum Katalog beigetragen, damit der Nächste ein Ergebnis bekommt. An einen Beitrag wird keine Kennung angehängt.
Weil Beiträge öffentlich sind: Schreib nichts Persönliches in einen Produktnamen.
Die Kamera läuft nur, solange ein Scanner- oder Fotobildschirm offen ist — zum Lesen von Barcodes und für Bilder von Artikeln und Rezepten. Im Hintergrund wird nichts aufgezeichnet oder hochgeladen.
Fotos, die du anhängst, bleiben auf deinem Handy. Die Bilddatei wird nirgendwohin geschickt — auch nicht an die Leute, mit denen du eine Gruppe teilst; die sehen einen Platzhalter statt deines Bildes.
Reduit ist gratis — dein Inventar und dein Kochbuch. Der Koch ist ein Abo, abgewickelt vom App-Store und von RevenueCat, das den Beleg verwaltet. Zahlungsdaten gehen an den Store, nie an uns — wir sehen nie eine Kartennummer, einen Namen oder eine Rechnungsadresse.
RevenueCat erhält eine anonyme Abo-Kennung, damit dein Abo überprüft und auf einem neuen Gerät wiederhergestellt werden kann.
Es gibt keine Werbung, kein Analyse-SDK, keinen Absturzberichtsdienst und keine Tracker von Dritten. Wir messen nicht, wie du die App benutzt, weil wir das, was messen würde, gar nicht erst eingebaut haben.
Die Datenbank auf deinem Handy ist im Ruhezustand verschlüsselt, der Schlüssel liegt im hardwaregestützten Schlüsselspeicher. Wer die Datei vom Gerät kopiert, bekommt nichts Lesbares.
Jede geteilte Gruppe hat ihren eigenen Schlüssel. Er steht nie im Einladungslink: Beim Beitreten läuft ein versiegelter Handshake, bei dem der Schlüssel eigens für das beitretende Gerät verschlüsselt wird.
Eine ehrliche Grenze: Wen du einlädst, behält eine Kopie dieses Gruppenschlüssels. Ihn aus der Mitgliederliste zu entfernen beendet die Anzeige als Mitglied, holt den Schlüssel aber nicht zurück. Lade Leute so ein, wie du einen Zweitschlüssel zu deiner Wohnung weitergibst.
Einstellungen › Alle Daten löschen entfernt die lokale Datenbank und die Schlüssel. Die App zu deinstallieren entfernt alles, was sie gespeichert hat.
Beiträge zum Produktkatalog lassen sich nicht einzeln zurückziehen, weil nirgends steht, welcher Beitrag von welchem Gerät kam — genau die Eigenschaft, die sie anonym macht, macht sie unauffindbar.
Reduit richtet sich nicht an Kinder unter 13 Jahren, und wir erheben wissentlich nichts von ihnen. Da wir von niemandem personenbezogene Daten erheben, liegt auch über ein Kind nichts vor.
Ändert sich diese Erklärung, ändert sich das Datum oben mit. Eine Änderung daran, was dein Gerät verlässt, wird in der App angekündigt und nicht still veröffentlicht.
Fragen zum Datenschutz: privacy@reduit.io